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Erfahrungen rund um die ASA-Teilnahme

Das alles ist ASA

Barrieren überwinden – Erfahrungen aus dem Dzaleka Refugee Camp

Kultur verbindet Menschen weltweit. Olivia Bott war drei Monate mit dem ASA-Programm in Lilongwe und im Dzaleka Refugee Camp, Malawi, bei der Nichtregierungsorganisation (NGO) Tumaini Letu tätig. Wie ein Musikfestival dazu beitragen kann, Brücken zu bauen und was sie aus der Zeit in Malawi gelernt hat, erzählt sie im Interview.

Vier ASA-Teilnehmerinnen unter einer Kuppel aus Holz.

#ukrainianvibes im ASA-Programm

Seit April 2022 engagieren sich die vier ASA-Teilnehmerinnen Anna, Katharina, Olha und Nele in dem gemeinsamen Projekt „Ukrainian Vibes“ von Democracy International, Change Communications und dem Nationalen Ökologischen Zentrum der Ukraine für demokratische Teilhabe.

Eine Waldlichtung mit Kautschukbäumen.

Auf der Suche nach nachhaltigen Anbaumethoden in Südostasiens Kautschukwelt

Was haben Kondome und Nachhaltigkeit miteinander zu tun? Dieser Frage ging Janis Wicke während seiner sechsmonatigen Teilnahme beim ASA-Programm in Berlin und in der Kedah Region in Malaysia beim Start-up und Kondomhersteller einhorn nach. Im Erfahrungsbericht, berichtet er von #fairstainability und nachhaltigen Anbaumethoden in Südostasiens Kautschukwelt.

Im Bild sind sechs Frauen zu sehen, die die Arme umeinander gelegt haben.

Der Weg des Kaffees – von Kigali nach Deutschland

Wie Kaffee und Empowerment von Frauen zusammenhängen, zeigt die Kooperation zwischen dem Start-up Kaffee-Kooperative und seinem ruandischen Partner RWASHOSCCO. Charlotte Lonitz hat die beiden Organisationen im Rahmen des ASA-Programms sechs Monate im Vertrieb und in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Aus ihrer Zeit in Berlin und Kigali nimmt sie nicht nur viele neue Erfahrungen mit, sondern hat auch ihre Leidenschaft für Kaffee und fairen Handeln vertieft.

Eine Gruppe von Menschen umgeben von Marktständen.

Gemeinsam nachhaltig engagiert

Magdalena Knobel war sechs Monate mit dem ASA-Programm in Berlin und in der nordindischen Stadt Dehradun tätig und hat in Projekten des Vereins Zukunftsstiftung Landwirtschaft und der Partnerorganisation Navdanya im Bereich nachhaltige Landwirtschaft und Umweltbildung mitgearbeitet. Dabei hat Magdalena nicht nur ihre Perspektive gewechselt, sondern auch Freundschaften fürs Leben geknüpft. Im Interview blickt sie auf die Arbeit im internationalen Team zurück und erzählt von #neuenErfahrungen und #masalachai.

ASA ist für mich

Was kommt Ihnen in den Sinn, wenn Sie den Satz "ASA ist für mich..." zu Ende denken? Was bedeutet ASA für Sie? ASA-Teilnehmende und -Alumni haben Fotos und Gedanken zu ihren Erfahrungen im ASA-Programm eingesandt. Machen auch Sie mit!

ASA-Programm mit Kindern

Auch Interessierte mit Kindern können sich für die Teilnahme am ASA-Programm bewerben. Zur Arbeit im Projekt "Produktion einer Webserie zur Fußballweltmeisterschaft" hat die ASA-Teilnehmerin Lena Geske ihre beiden Kinder, vier Monate und drei Jahre alt, mit nach São Luís in Brasilien genommen.

Projektbericht aus Israel

Bildung, Religion und Herkunft: Das waren die Themen von Alexandra Dicks ASA-Projekt in Jerusalem. Die ASA-Teilnehmerin berichtet über ihren privaten und beruflichen Alltag, Herausforderungen und ihre Aktivität Globalen Lernens in Baienfurt.

Wirtschaftschancen in Südafrika filmisch darstellen

ASApreneurs brachte Juliane Sorge nach Stuttgart und Johannesburg. Für ihr Projekt drehte sie mit den Partnerorganisationen Videos über deutsch-südafrikanische Unternehmen für die Sozialen Medien.

Meine Gründe für die ASA-Teilnahme

Den entwicklungspolitischen Sektor, globale Verflechtungen und nachhaltige Entwicklung besser kennen und verstehen lernen: Hyunuh Wagler seine Motivation für die ASA-Teilnahme und seine Projektwahl in seinem Abschlussbericht zusammen.

Umweltbildung in Irupana und Freiburg

Im SüdNord-Projekt „Global-lokale Umweltbildung durch Schulgärten" arbeitete ein bolivianisch-deutsches Team drei Monate in Freiburg, danach ebenso lang in Irupana, Bolivien. Ihre Erlebnisse schildern sie hier.

Radioprojekt in Benin

Die ASA-Teilnehmenden des Projekts „Kinderrechte auf Sendung“ in Benin haben ihr Praktikum bei Radio Nanto FM absolviert und Beiträge produziert. Ein Blog macht die Sendungen für Interessierte in Benin und Deutschland zugänglich.