1. Informieren
Lerne das ASA-Programm kennen! Was bietet das Programm? Wie läuft es ab? Informiere dich über alles, was du für deine Bewerbung wissen musst.
Projekterfahrung weltweit mit dem ASA-Programm
Du bist zwischen 21 bis 30 Jahre alt und willst in internationalen Projekten mitarbeiten? Beim ASA-Programm kannst du aus mehr als 100 nachhaltigen Projekten in rund 45 Ländern weltweit wählen und dich in den Bereichen Umwelt, Soziales, Design oder Naturwissenschaften engagieren. Zusätzlich erhältst du ein Stipendium während der Projektphase. Eine tolle Gelegenheit, berufliche Erfahrungen im entwicklungspolitischen Kontext zu sammeln, die dich auch persönlich weiterbringen!
Ab dem 1. Dezember kannst du dich über das Bewerbungsportal auf dein Wunschprojekt und bis zu 15 Alternativprojekte bewerben. Du kannst deine Bewerbung während des gesamten Bewerbungszeitraums verändern, ergänzen oder aktualisieren. Alle nötigen Dokumente lädst du direkt über dein Online-Profil hoch.
Du kannst dich bewerben, wenn du zwischen 21 und 30 Jahre alt bist, in Ausbildung bist oder sie abgeschlossen hast, oder im Bachelor oder Master studierst. Du kannst auch teilnehmen, wenn dein Bachelor-Abschluss nicht länger als 18 Monate zurückliegt (Stichtag: Datum des Bachelor-Zeugnisses). Außerdem musst du deinen Lebensmittelpunkt in Deutschland haben oder die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Je nach Projekt solltest du über passende fachliche und sprachliche Kenntnisse verfügen. Wir suchen aber keine Expert*innen. Du musst auch nicht unbedingt schon Auslandserfahrung haben. Wir möchten möglichst viele Menschen ansprechen und diese für eine nachhaltige und faire Welt zusammenbringen.
Das ASA-Programm begleitet dich über ein ganzes Jahr hinweg. Deine Teilnahme startet mit mehrtägigen Seminaren zwischen April und Juli. Bei einem sechsmonatigen Projekt beginnt in dieser Zeit bereits die erste dreimonatige Projektphase in Deutschland. Im Anschluss daran reist du für drei Monate zum Projektpartner in ein Land Afrikas, Asiens, Lateinamerikas oder Südosteuropas. Zwischen Januar und März im darauffolgenden Jahr kannst du zusätzlich das nachbereitende RENew-Seminar besuchen und mit anderen interessierten Teilnehmenden deine Erfahrungen reflektieren.
Als Teilnehmer*in am ASA-Programm reist du auf eigene Verantwortung. Gleichzeitig möchten wir mögliche Reiserisiken, die deine Sicherheit betreffen, so weit wie möglich minimieren. Deswegen haben wir ein Konzept zur Reisesicherheit entwickelt, mit dem wir präventiv arbeiten und Sicherheitsvorfälle bearbeiten. Damit du gut auf die Gegebenheiten der Projektregion vorbereitet bist, gibt es ein verpflichtendes Online-Sicherheitsbriefing. Es informiert dich über mögliche Risiken und zeigt dir präventive Maßnahmen auf. In Zusammenarbeit mit den Projektpartnern und Engagement Global bist du außerdem selbst dafür verantwortlich, das Reisesicherheits-Management umzusetzen. Bei Bedarf kannst du die von Engagement Global bereitgestellte Krisenhotline nutzen. Zudem solltest du – soweit möglich – auch Kontakt zur GIZ-Ansprechperson sowie zur zuständigen Deutschen Auslandsvertretung halten.
Auf der Website des Auswärtigen Amtes kannst du dich über dein Projektland informieren. Gut zu wissen: Die weltweite Krisen-Hotline steht dir im Notfall 24/7 zur Verfügung und berät dich im Ernstfall zu ersten Verhaltensweisen.
Warum es sich lohnt, ASA-Partner zu werden ⁉️
Eine Partnerschaft mit dem ASA-Programm bringt kreative Impulse und internationalen Austausch für NGOs, Unternehmen und Hochschulen. 🌍
🔸 Für NGOs: ASA-Teilnehmende bringen frische Perspektiven in die internationale Projektarbeit ein und stärken die Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen weltweit.
🔸 Für Unternehmen: Nachhaltige Projekte können im Rahmen des ASA-Programms weiterentwickelt werden, internationale Partnerschaften ausgebaut werden und motivierte Nachwuchskräfte bringen neue Ideen ein.
🔸 Für Hochschulen: Mit Hilfe eines ASA-Projekts können internationale Forschungskooperationen gestärkt und globales Lernen gefördert, sowie nachhaltige Entwicklung für Studierende konkret erlebbar gemacht werden.
Gemeinsam mit ASA-Teilnehmenden gestalten unsere Partner Projekte zu den 17 Nachhaltigkeitszielen und leisten so einen wichtigen einen Beitrag zu einer global nachhaltigen Entwicklung.
Jetzt mitmachen: Ganz einfach unter 📧 asa-akquise@engagement-global.de melden und bis zum 15. September 2026 Projektvorschlag für 2027 einreichen.
Mehr Infos gibt’s auf unserer Website. 💻
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Zur Jubiläumsfeier des ASA-Programms haben wir mit Bundesministerin Reem Alabali Radovan über die Bedeutung des Programms gesprochen – auch ehemalige Teilnehmende kommen zu Wort und teilen ihre Erfahrungen, was das Programm für sie persönlich bedeutet hat und wie es ihren beruflichen Werdegang beeinflusste.
Feiern Sie mit uns 65 Jahre ASA-Programm und entdecken Sie, wie das Programm auch in Zukunft junge Menschen weltweit inspiriert.
For Sarah, Gottwill, Lucia and Bernice, the ASA experience is all about making Black knowledge, history and cultural achievements more visible. Together with @vereineinewelt and @placeforafrica, they create educational materials and support anti-racism and decolonisation initiatives.
A typical project day starts with planning the week's tasks, followed by working on educational materials, preparing workshops or supporting events. Fridays are dedicated to team-building activities with the local ASA group.
💬 “For us, the in person seminar organised by ASA was our highlight! We really enjoyed talking to the other participants, exchanging with the community and hearing about the other projects.”
➡️ Next stop: Cotonou, Benin! The team is especially looking forward to working alongside their project partners, gaining new perspectives and exploring new places together. 🌍
📸 Sarah, Gottwill, Lucia & Bernice
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🏳️🌈 Pride ist nicht nur im Juni...
LGBTIQ+-Rechte sind untrennbar mit Menschenrechten und nachhaltiger Entwicklung verbunden. Denn wo Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität ausgegrenzt werden, werden auch Zugänge zu Bildung, Gesundheit, Arbeit oder politischer Teilhabe eingeschränkt.
Entwicklungspolitik bedeutet deshalb auch, Machtverhältnisse und Diskriminierung sichtbar zu machen und sich für eine Welt einzusetzen, in der alle Menschen ihre Rechte verwirklichen können. Und genau das möchte auch das ASA-Programm: Es lädt dazu ein, globale Zusammenhänge zu verstehen, die eigene Perspektive zu hinterfragen und solidarisch zu handeln. Für mehr Gerechtigkeit weltweit! 🌍🌈
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Ich glaube an die Kraft von globalem Lernen und interkulturellem Austausch.
Du hast Fragen, Anregungen oder möchtest beraten werden? Schreib uns!