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Code of Conduct

Leitfaden zur Benutzung von Bildern

Das ASA-Programm hat sich selbst der Einhaltung des CoC verpflichtet und wendet diesen wie folgt an:

  • Bilder, Botschaften und Texte (auf der Webseite, Publikationen, etc.) werden nach den Richtlinien des CoC und der BER-Checkliste (Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag e.V.) zur Vermeidung von Rassismen geprüft.
  • Bei der Verwendung von Fotografien wird sichergestellt, dass die / der Fotograf_in bekannt ist und genannt wird und dass die Bildrechte geklärt sind.
  • Die abgebildeten Personen müssen ihr Einverständnis zur Verwendung des / der Fotos gegeben haben.
  • Die Situationen auf Fotos werden in ihren Kontext gestellt.
  • Bei der Zusammenarbeit mit Agenturen und externen Dienstleistern wird der CoC und die BER-Checkliste kommuniziert. Sie sind fester Bestandteil von Ausschreibungen und der Vertragsbedingungen.
  • Der Umgang mit Bildern und Texten ist Thema auf den Seminaren für die Teilnehmenden.
  • Durch den jährlich stattfindenden Fotowettbewerb "ASA-Foto-Stories" werden die Teilnehmenden und Alumni dazu aufgefordert, sich mit dem CoC und der Umsetzung bei ihren eigenen Fotografien und Texten auseinander zu setzen. Bei der Zusammensetzung der Jury achten wir darauf, viele verschiedene Perspektiven auf die Bilder zu berücksichtigen und die Fotos und Texte im Verständnis des CoC zu bewerten.
  • ASA stellt seinen Teilnehmenden Materialien wie die BER-Checkliste zur Vermeidung von Rassismen, die Broschüre 'Mit kolonialen Grüßen' von Glokal e.V. und verschiedene Leitfäden zur Vermeidung paternalistischer Botschaften und Bildern bereit.